Eine Flossfahrt … in Bildern

Im März angekündigt, nun in die Realität umgesetzt: das maritimes Abenteuer von Kapitän Peter und Leichtmatrose Alex. 

Unser Huckleberry-Floss „Pap Finn“ bestiegen wir Samstagvormittag. Nach einer kurzen Einführung zu den wichtigsten Verkehrsregeln auf Gewässern, ging es auch schon von Potsdam aus los.

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Über den Jungfernsee, die Havel entlang, vorbei an der Pfaueninsel, zurück in den Lehnitzsee für die Nacht. Bei 30 Grad, Sonnenstein und leichter Brise auf dem Wasser, kommt definitiv Urlaubsfeeling auf. Da sehen die Küsten der Brandenburgischen Gewässer gleich ein wenig mediterran aus.

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Viel Geschwindigkeit hat das Floss nicht, aber für uns Novizen reicht es. Sailor1

Unser erster Ankerplatz für ein kleines Sonnenbad.Umgebung5Capitan

Ein bisschen Spaß muss sein. Weapon2 Wepaon

Natürlich gehört zum Floss-Führen auch Ankerwerfen und -lichten mit dazu. Anker1

Im Lehnitzsee haben wir uns zwischen den anderen Booten (es war schon fast städtisches Verkehrsaufkommen) einen Parkplatz für die Nacht gesucht und den Grill angeworfen. Grill1Grill2Zum Nachtisch noch ein paar Marshmallows bei Sonnenuntergang. Grill3Umgebung17Am nächsten Morgen (die Nacht war leider nicht so erwähnenswert – hart und unbequem) liegt alles ganz ruhig da. Ein paar tierische Besucher schauten vorbei. Damit haben wir uns von unserer kleinen Bucht verabschiedet und sind zurück nach Potsdam gefahren, um das Floss wieder abzugeben. Umgebung14Besuch2

Fazit: sehr viel Spaß und hervorragend zum Entspannen!Grashalm